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Appenzeller Beteiligung am Nationalpark Bike-Marathon

4. Sept.
1 Min. Lesezeit

Bereits zum 25. Mal fiel am letzten Samstag der Startschuss zum Nationalpark Bike-Marathon. Dieser sehr beliebte Anlass wurde von über 1700 sportbegeisterten Mountainbikern besucht. Die längste Strecke, der Vallader, mit Start und Ziel in Scoul führte zuerst nach Scarl danach ins Münstertal und weiter über die Landesgrenze nach Livigno. Danach folgte das piece de resistance, der Pass Chaschauna, zurück ins Oberengadin nach S-canf. Ab dort ging es zurück über Zernez, Lavin und den letzten Anstieg nach Guarda nach Scoul. Im Gesamten weisst diese Strecke 141 Km und 3848 Hm auf. Es bestand jedoch die Möglichkeit an vier verschiedenen Orten einzusteigen und für alle ist am Schluss in Scuol das Ziel. Einige Appenzeller stellten sich dieser Herausforderung und genossen einen schönen Tag im Engadin.

Deborah Inauen fuhr auf der grossen Strecke. Sie musste von Beginn weg ihre Kräfte einteilen und reihte sich so an fünfter Position ein.

Ebenso stand ihr Bruder Benjamin am Start bei den Herren Lizenz. Nach einer eher verhaltenen Anfangsphase konnte er gegen Schluss noch ein paar Plätze gut machen. Nach knapp sieben Stunden erreichte er das Ziel auf dem 15. Platz in seiner Kategorie. Für ihn heisst es nun, sich gut zu erholen, denn in zwei Wochen kann er an den Weltmeisterschaften im Bike-Marathon mitmachen. Diese Wettkämpfe finden in den Dolomiten in San Martino di Castroza statt.  




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