Nach dem Gewitter ist vor dem Grillieren

Letzten Samstag besammelten sich 25 RMC-ler/-innen beim Funpark in Brüslisau. Bei einem gemeinsamen Grillieren stimmten sich alle auf die Sommerferienzeit ein. Nach dem Gewitter kam die Sonne nochmals und die Wurst konnte bei einem schönen Abend genossen werden. Danach wartete ein feines Dessertbuffet mit selbstgebackenen Kuchen. Ein herzliches Dankeschön an alle fleissigen Helfer / -innen und die feinen Desserts!! 🙂

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Thomas Rusch vom Danis Bike Team / RMC Appenzell wird beim dreitägigen Multisport-Wettkampf in Sarnen Zweiter

Er ignorierte am Gigathlon 2019, dem Multisportwettkampf mit Schwimmen, Inlineskaten, Laufen, Rennvelo und Mountainbike) die Bruthitze, welche die Schweiz fast zum Stillstand brachte und spielte bei Temperaturen weit über 30 Grad seine Stärke aus: Auf den bergigen Schlussetappen überflügelte er die ganze Konkurrenz und rückte noch auf Rang 2 vor. Einzig der Berner Peter Gerber, der über die ganze Distanz eine Klasse stärker gewesen war als alle Gegner, blieb für Rusch nach über 20 Wettkampfstunden uneinholbar.
Damit stieg Thomas wieder auf jenes Podest, das er vor drei Jahren bei seinem Gigathlon-Debüt als Single-Athlet erklommen hatte. Auch damals war der Parcours in den Kantonen Tessin und Uri sehr höhenmeterlastig gewesen (dieses Mal 400 Kilometer/6000 Höhenmeter). Auch damals hatte das dem 35-Jährigen zum Vorteil gereicht.
Der erneute zweite Platz ist nicht selbstverständlich. Denn Ruschs Gigathlon-Geschichte fand keine perfekte Fortsetzung. Beim Gigathlon 2017 im Raum Zürich musste er am zweiten Tag das Rennen entkräftet und mit Verdauungsproblemen aufgeben. 2018 im Raum Arosa/Davos wurde er Vierter.
Seinen zweiten zweiten Platz verdiente er sich nun auch mit seiner Routine. Er startete recht verhalten, beim Swim-Run am Freitag wurde er Siebter – obwohl er unterwegs ein Schwimmpaddel verloren hatte. Auch Tag 2 ging er für seine Verhältnisse zurückhaltend an, wollte in der Hitze ja nicht überdrehen. Nur beim Berglauf hoch nach Engelberg zeigte er seine Klasse, stellte die Tagesbestzeit auf. Insgesamt reichte das vor dem Schlusstag zu Zwischenrang 3.
Doch Rusch gelang der Start in den Sonntag nur mässig. Auf den Inlineskates waren gleich 23 Konkurrenten schneller, auch im Wasser fühlte er sich nur mässig wohl. Auf der Bikestrecke wollten die Beine nicht ganz so, wie er sich das erhofft hatte. Er fürchtete sogar, vom Vierten überholt zu werden. “Nicht schon wieder Rang 4”, sagte er sich – und plötzlich drehten die Beine so, wie er sich das vorgestellt hatte. Rusch kletterte unwiderstehlich über die Pässe Glaubenbielen und Glaubenberg, schneller als alle, ebenso auf dem abschliessenden Trailrun. Damit holte er einen Rückstand auf, der eigentlich nicht mehr aufholbar gewesen war: 30 Minuten machte er gegenüber dem vormaligen Zweiten Michael Achermann gut und tauschte mit diesem die Plätze.
Das schaffte Thomas Rusch nicht zuletzt auch dank den zahlreichen Fans aus der Heimat, die in die Innerschweiz gereist waren, um ihn in der Wechselzone und auch entlang der Strecke anzufeuern, Appenzellerfahnen inklusive.

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Heisse Temperaturen am Gigathlon – 3.Rang für Team of five Inline

Vom 28. Juni bis 30. Juni fand der Gigathlon 2019 in Obwalden und Nidwalden statt. Am Start war auch ein interkantonales Team aus den Kantonen Schwyz und Appenzell Innerhoden, welches in der Kategorie Team of Five Inline unter dem Namen „bm handels ag“ startete und den sensationellen 3. Rang belegte.
Das Team staunte nicht schlecht, als es am Freitagabend nach dem SwimRun von Lea Schmidt, Appenzell auf dem 10. Rang lag. Am Samstag kannte das Team weiterhin nur eine Richtung, denn Angriff auf die Podestplätze. Norbert Suter, Schwyz startete am Samstagmorgen früh auf die 89 Kilometer lang Rennvelostrecke von Sarnen nach Ennetbürgen. Auf ihn folgte Lea Schmidt, die 2 Kilometer vor Ennetbürgen schwamm. Danach folgte Luca Besimo, Schwyz. Er fuhr mit den Inline dreimal um den Flugplatz Buochs. Lea Schmidt schwamm danach nochmals 2 Kilometer und übergab dann auf Nadja Fässler, Appenzell, die von Ennetbürgen nach Engelberg joggt. Kai Baumann, Schwyz machte den Abschluss und fuhr mit dem Bike von Engelberg via Jochpass zurück nach Sarnen. Am Samstagabend fand man sich auf dem 3. Rang wieder und der Druck diesen Rang zu verteidigen stieg extrem. Den Sonntag starte Luca mit einer Inlinestrecke, die zweimal und den Sarnersee führte. Nach ihm war Lea an der Reihe die 3 Kilometer im Sarnersee schwamm. Nach dem Schwimmen ging Kai Baumann auf die Bikestrecke welche von Sarnen nach Norden und wieder zurück nach Sarnen führte. Aufs Biken folgte die Rennvelostrecke, welche wieder von Norbert Suter absolviert wurde. Er fuhr von Sarnen über den Glaubenbieler und den Glaubeberg wieder nach Sarnen. Den Abschluss des Gigathlons machte Nadja Fässler mit dem Trail Run von Sarnen nach Flüeli Ranft und ins Ziel zurück nach Sarnen. Das ganze Wochenende lang wurde das Team von Jan Müller, Appenzell betreut, welcher einen super Job machte und das Team so sehr entlasten konnte.
Dank diesen herausragend Leistung, einem super Teamspirit und einem top Supporting konnte der 3. Rang den ganzen Sonntag verteidigt werden. Als Belohnung konnte man sich auf dem Podest feiern lassen.
So ging am Sonntag ein anstrengendes, aber auch ein sehr lustiges Wochenende zu Ende. Besten Dank auch an alle Sponsoren, die uns diesen Wettkampf ermöglichten.

Von l. nach r.: Jan Müller, Nadja Fässler, Lea Schmidt, Luca Besimo, Norber Suter, Kai Baumann

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Grillplausch mit guten Wetteraussichten

Am kommenden Samstag 6. Juli 2019 findet der Grillplausch statt. Wir treffen uns um 18:00 Uhr zu Wurst und Brot beim Funpark in Brülisau. Bei einem schönen Sommerabend stimmen wir uns gemeinsam mit der ganzen Familie auf die Sommerferien ein.  Die Kommission freut sich auf ein gemütliches Beisammensein.

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Top Wetter am Vaude Bike Giro

Am Freitag 28. Juni war auf der Corviglia bei St.Moritz der Auftakt zum 3-Tägigen  Vaude Engadin Bike Giro. Ein mehrtägiges Rennen in der Bergwelt des Oberengadins.
Mit am Start vom RMC Appenzell war Benjamin Inauen. Er startete in der Elite Herren Kategorie, welche mit arrivierten Weltcupfahrern äusserst stark besetzt war. Zum Auftakt gab es einen 23km langen Prolog, bei dem es mit 900hm Abfahrt und rund 500hm Aufstieg ungewöhnlich mehr abwärts gefahren wurde. Dabei wurde einzeln, im Intervall von 30sek. gestartet wurde. Zum Auftakt konnte sich Inauen auf dem 25.Platz einreihen.
Am Samstag stand mit 77km und 2200 Höhenmetern eine harte Prüfung auf dem Programm. Nach einer Verhaltenen ersten Hälfte, gelang es Benjamin, sich bis ins Ziel noch auf den 22 Platz zu Verbessern.
Zum Abschluss gab es am Sonntag noch einmal 65km mit über 2200 Höhenmetern zu bewältigen. Mit einer konstanten Leistung von beginn weg, klassierte er im 18. Tagesrang. In der Gesamtwertung reichte es für Benjamin zum 20. Rang.

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