Morgen findet Plauschzeitfahren statt!

Der Frühling hält so richtig Einzug und wir können den Saisonstart für morgen Abend schon jetzt bekannt geben!
Treffpunkt ist um 18:45Uhr bei Mosertransport, Weissbadstrasse 24. Gestartet wird anschliessend um 19:00Uhr. Denkt daran: Bitte alle ein kleines Rücklicht montieren und mindestens beim Rennen einschalten, es geht um unsere Sicherheit! Wenn kein Licht vorhanden ist wird man sicher beim jährlichen Sponsor Danisvelolade fündig.
Ab Jahrgang 2002 bitte 5.-CHF Startgeld nicht vergessen oder gleich für alle Rennen 40.-CHF bezahlen. Wer an sechs oder mehr Rennen teilnimmt, kommt in die Verlosung von attraktiven Preisen, wer an allen teilnimmt erhält ein Überraschungsgeschenk. 🙂

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Auftakt zum Stevens Bikecup Ostschweiz

Am Ostersamstag starteten 8 Racer/innen von Danis Bike Team/RMC Appenzell am Auftaktrennen des Stevens Bike Cup Ostschweiz welcher gesamt acht Rennen umfasst. Bei bereits sommerlichen Temperaturen fanden die Biker optimale Bedingungen vor. Ganz im Gegensatz zum Vorjahr, bei welchem die Fahrer eine regelrechte Schlammpiste vorfanden, war die Strecke staubtrocken und sehr schnell.
Den Auftakt machten mit Maximilian Felder, Rouven Speck und Nick Knechtle (neu im Rennteam von Danis Bike Team) in der Kategorie U13/Knaben. Den besten Start erwischte Rouven welcher sich gleich in den vordersten Positionen festsetzen konnte. Er wurde jedoch von technischen Problemen geplagt. Maximilian fand auch sehr gut ins Rennen und konnte ein konstantes, hohes Tempo fahren. Nick zahlte am Anfang noch etwas Lehrgeld – fand aber immer besser ins Rennen. Die jüngsten von Danis Bike Team / RMC Appenzell können sich zum Auftakt in die Rennsaison über die Plätze 10. Maximilian, 16. Rouven und 23. Nick zufrieden zeigen.
Gleich nach dem Mittagessen waren die U17 Fahrer/in von Danis Bike Team am Start. Dario Keller erwischte einen Traumstart und konnte sich gleich in den vordersten Positionen festsetzten. Es wurde ein horrendes Tempo angeschlagen und so zog sich das Feld in die Länge. Dario duellierte sich ab der zweiten von sieben Runden mit Wanja Russenberger. Die beiden schenkten sich keinen Zentimeter und Dario konnte sich über den 10. Schlussrang freuen. Leider kam es beim Start zu einem unglücklichen Unfall und ein Fahrer musste von der Ambulanz abtransportiert werden. Dies verzögerte den Start der U17/Mädchen und Damen. Die Rennleitung entschloss sich dann kurzfristig das Rennen um zwei Runden zu kürzen. Dies war für Nina eher ein Nachteil – dazu kam noch, dass sie keinen guten Start erwischte. Sie ist aber dennoch mit ihrem 6. Rang sowie ihrer ansteigenden Form zufrieden.
Frust und Podest folgte dann bei den Fun Herren. Während Renato Rodighiero’s Rennen aufgrund eines Bruch des Schaltauges beim Start bereits nach wenigen Metern zu Ende war, verzeichnete Jan Köppel einen super Start. Er konnte sich gleich auf Rang 2 einreihen und mit dem Spitzenfahrer einen kleinen Vorsprung rausfahren. Bei einem Überholmanöver touchierte er mit seinem Wechsler das Bike eines Fahrers und konnte nicht mehr richtig schalten. In der Tech-/Feedzone konnte das Schaltauge jedoch schnell wieder in Form gebogen werden – leider verlor er dadurch einen Platz. Dennoch sicherte er sich danach souverän den 3. Schlussrang. Yannou Bantle konnte auch gleich zu Beginn einige Fahrer überholen, aber auch er beklagte sich über kleine technische Probleme. Dies führte dazu, dass er ab der 3. Runde etwas an Boden verlor und sich am Schluss auf dem 16. Rang einreihen konnte.

Jan Köppel auf dem Podest.

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Die Bikewege und der Funpark sind bereit

Die Bikesaison vom RMC Appenzell ist am Donnerstag 11. April 2019 mit dem wöchentlichen Biken gestartet. Trotz kalten Temperaturen trafen sich sechs hartgesottene Biker/innen auf dem Brauereiplatz. Wir machten eine kleine Tour Richtung Hirschberg und wieder zurück.
Am Samstag, 13. April fand der Frontag im Funpark Brülisau und auf unseren Bikewegen statt. Elf engagierte Mitglieder haben mitgeholfen, die Wege für die Saison bereit zu machen. Dazu gehört es die Wege und den Funpark zu säubern, neue Übergänge auf der Strecke in Richtung Hundwilerhöhe zu bauen und neues Holz für die Grillstelle in Brülisau herzurichten. Als kleines Dankeschön für die erbrachte Arbeit gab es einen feinen „Zmittag“ im Restaurant Krone in Brülisau. Es ist toll, immer wieder fleissige Helfer und Helferinnen dafür zu finden. Vielen herzlichen Dank!

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Lagerbericht Tenero Donnerstag / Freitag

Wegen schlechter Wetterprognosen beschlossen die Leiter, am Morgen des Donnerstags eine verkürzte Tour und nachmittags ein Techniktraining durchzuführen. Die Tour nach San Bernardo am Fusse der Cardada war geprägt von Defekten: Zwei Kettenrisse und Plattfüsse sorgten für einige Verzögerungen. Nichtsdestotrotz war die Abfahrt, wie schon in den Vorjahren, sehr gut. Da die Zeit knapp wurde, führten wir am Nachmittag nur noch ein kurzes Techniktraining durch.
Für unsere letzte Ausfahrt nahmen wir die Alpe di Neggia unter die Reifen. Da im obersten Drittel noch Schnee lag, wurde der Aufstieg verkürzt. Durch eine kurze Tragepassage konnten wir dem Schnee ausweichen. Runter ging es auf dem berühmt-berüchtigten Carbon-Trail. Der gut gepflegte Trail war für alle zu meistern und sorgte für mächtig Spass. Anschliessend trieben wir unseren Puls ein letztes Mal im Pumptrack des Centro Sportivos in Tenero in die Höhe. Die grandiose Woche im Tessin wurde mit einem italienischen Gelati gebührend abgeschlossen. 
Alles in allem durften wir einmal mehr eine anstrengende, aber wunderschöne Woche im Tessin erleben. An dieser Stelle sei dem Leiter-Team mit Yannou Bantle, Luca Fässler, Jeffrey Giger, Jan Köppel, Renato Rodighiero und Benedikt Sutter sowie den Begleitern Tom Giger und Dario Neff ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.

 

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Lagerbericht Tenero, Sonntag – Mittwoch

Am Sonntagnachmittag kamen wir nach einer kurzweiligen Fahrt über den San Bernardino im Trail-Paradies Tessin an. Nachdem alle, mehr oder minder gestresst, ihre sieben Sachen in den Zimmern verstaut und das Mountainbike-Tenue übergestreift haben, ging es bereits auf die erste Ausfahrt. Das Leiter-Team suchte sich den Monte di Ditto oberhalb von Tenero als Ziel aus. Der Aufstieg war bei den Teilnehmern, welche schon mehrere Male ihren Weg ins Tenero-Lager fanden, bereits bestens bekannt. Oben angekommen, ging es in den Tages-Höhepunkt, die Abfahrt. Der obere Teil erwies sich leider als weniger fahrbar als angenommen: Einige Tragepartien, Gegenanstiege und verblockten Passagen wechselten sich ab. Der zweite Teil hingegen beinhaltete zahlreiche schnelle Passagen und einige technischen Teilstücke. Damit wir das Velo am Abend nicht waschen mussten, bescherte uns Petrus darüber hinaus eine zünftige Dusche. Dies konnte uns aber nichts weiter anhaben, und so erreichten wir müde, aber glücklich im Vesper wieder Tenero.
Die erste ganztägige Tour führte uns auf den erst kürzlich entdeckten Corona di Pinz oberhalb von Ascona. Der Anstieg forderte bei allen die ersten Körner ab. Belohnt wurden wir dafür mit einer wunderbaren Aussicht über den Lago Maggiore. Damit nicht genug, zauberte die spassige Abfahrt allen ein Lächeln auf das Gesicht. Leider war die letzte Hälfte der Abfahrt begleitet von einigen technischen Defekten, gerade im ansonsten doch eigentlich Abfahrtstechnisch versierten Leiterteam. Nachdem die platten Reifen geflickt waren, gelangten wir erschöpft, aber glücklich wieder zum Ausgangspunkt der Tour, Ascona. Den Abend verbrachten einige in der nahegelegenen, italienischen Gelateria, während andere ihre Velos reparierten oder sich auf dem weitläufigen Gelände des Centro Sportivo Tenero vergnügten.
Am Dienstag ging es auf die Alpe Cardada über Locarno. Der zackige, am Schluss jedoch knackige Aufstieg sorgte dafür, dass wir pünktlich um 12 Uhr unser Mittagsessen einnehmen konnten. Die darauffolgende Abfahrt ist etwas vom Besten, was das Tessin zu bieten hat: Flüssige Abschnitte und einige technische Knackpunkte sorgten dafür, dass alle rundum zufrieden – und, man halte sich fest: ohne technischen Defekt – das Ziel in Tenero erreichten.
Mittwochs nahmen wir den Monti di Motti in Angriff. Der Aufstieg startete nach kurzem Aufwärmen im Flachen. Der erste und damit steilste Teil des Uphills war uns bereits von unserer Sonntags-Tour bekannt. Oben angekommen, erwiesen sich die Temperaturen kälter als erwartet. Damit hiess es, den Mittags-Lunch kurz zu halten und die wärmetreibende Abfahrt schnell in Angriff zu nehmen. Diese erwies sich, wie in Vergangenheit schon, als durchwegs fahrbar und spassig. Durch den kurzen Mittagsaufenthalt bedingt waren wir bereits um halb drei nachmittags wieder in Tenero.

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