Wunderschöne Tage für das JO-Lager

Am Mittwoch stand mit dem Cima di Dentro zwischen Bellinzona und Isone wiederum eine bekannte Tour auf dem Programm. Die Leiter wollten jedoch ihre Kreativität zum Ausdruck bringen und entschieden sich für einen neuen Weg. Das Experiment gelang nur zum Teil, da vor allem der obere Teil technisch anspruchsvoll war. Die Strapazen wurden jedoch mit einem schönen Schlussteil belohnt. Am Donnerstag wurde bei strahlendem Sonnenschein der Weg Richtung Cimetta in Angriff genommen. Weil aber bereits auf dem Weg nach Locarno technische Probleme Verzögerungen verursachten, reichte die Zeit nur noch bis zur tiefergelegenen Cardada. Nach einem durch Helikopterflüge gestörten Mittagessen führte die teils flowige, teils verblockte Abfahrt Richtung Resa bis zu unserem Ausgangspunkt in Tenero. An unserem letzten Tag führte unser Weg auf die Alpe di Neggia um den kürzlich ausgebauten Carbon-Trail zu erreichen. Nach einem anstrengenden Aufstieg, der uns über 1200 Höhenmeter hinauf führte, stand die Abfahrt bevor. Die regelmässigen und steilen Gegenanstiege führten aber dazu, dass dies die längste Tour der ganzen Woche wurde. Der Stimmung bei den Teilnehmern tat dies aber keinen Abbruch, da die abwechslungsreiche Abfahrt die Anstrengungen vergessen liess und für lachende Gesichter sorgte. Allgemein verbrachten eine Woche mit strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen im Tessin.

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Gelungener Start im Süden der Schweiz

Wie jedes Jahr geht es für die Saisonvorbereitung der JO des RMC Appenzell ins sonnige Tessin. Gleich nach der Ankunft am Sonntagmittag wurden die Velos gesattelt und es ging auf eine kleine Runde Richtung Monti di Vairano unterhalb der Alpe di Neggia. Vor allem der untere Teil der Abfahrt forderte allen das letzte Quäntchen Fahrkönnen ab.  Zum Glück hatten nur ein Exponent mit platten Reifen zu kämpfen, sodass wir pünktlich zum Nachtessen wieder in unserer Unterkunft in Tenero ankamen. Am Montag stand dann eine Ganztagestour auf dem Programm. Weil die Wetterprognosen eher durchzogen waren, entschied sich das Leiterteam für eine kürzere Rundfahrt auf den beliebten Monti Motti. Nach dem erholsamen Mittagessen brachten wir die knackige Abfahrt zügig hinter uns, sodass genügend Zeit blieb, um erste Besorgungen für das leibliche Wohl im nahegelegenen Einkauftszentrum zu tätigen. Am Dienstag wartete mit dem Corona di Pinz eine neue und aussichtsreiche Tour auf die Teilnehmenden. Der Anstieg von knapp 1100 Höhenmetern wurde mit einem zunächst flowigen Singletrail belohnt. Nach der Hälfte wurden die Abschnitte zusehend anspruchsvoller, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Der verblockte Weg forderte jedoch den einen oder anderen Tribut. Gewisse Teilnehmer brachten es auf vier Plattfüsse, andere sahen sich den Boden etwas genauer an. Am späteren Nachmittag kamen aber alle wohlauf, wenn auch erschöpft in Tenero an.  

Tour Sonntag: Tenero – Vira

Tour Montag: Monti Motti

Tour Dienstag: Corona dei Pinzi

 

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Der Fundpark steht wieder bereit

Letzten Samstag fand bei gutem Wetter in Brüslisau der Frontag statt. Dabei wird der Funpark nach den Wintermonaten wieder auf Vordermann gebracht. Um 8.30Uhr trafen sich sechs JÖler und sieben Erwachsene Mitglieder vom RMC Appenzell für die bevorstehenden Arbeiten. Der Weg wurde vom Laub und allen Ästen befreit, zum Teil mussten auch einige Ästen mit der Motorsäge beseitigt werden. Nach der körperlichen Arbeit durften alle Helfer ein feines Mittagessen im Restaurant Rössli, Brülisau geniessen. Herzlichen Dank an Hampi Hörler für das Koordinieren des Frontages und allen freiwilligen Helfern!

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1. Plauschzeitfahren: Rangliste online

Letzten Mittwoch konnte bereits die Plauschzeitfahrserie gestartet werden, dies mit dem Rennen von der Weissbadstrasse nach Wasserauen. Beim Startort fanden sich 33 Fahrerinnen und Fahrer ein, die dann nervös auf den Countdown warteten um zu starten. Bei den Damen gab es mit genau der gleichen Zeit, zwei Siegerinnen. Die Juniorin Nina Keller und Käthy Eisenhut absolvierten die Strecke am schnellsten, dritte wurde Sarah Tihanyi. Bei den Männern ging es einmal mehr um Sekunden Thomas Rusch hatte das Glück auf seiner Seite und gewann eine Sekunde vor Roman Dietrich. Den dritten Platz konnte sich Thomas Knöpfel mit nur neuen Sekunden Rückstand sichern. Das erste Plauschzeitfahren wurde von Inauen Heizung-Sanitär AG als Zeitfahrpate unterstützt.
Am zweiten Mai steht das nächste Rennen auf dem Programm und führt von Appenzell nach Lehmen. Es ist Jedefrau/mann herzlich willkommen.

Die Rangliste des 1. Plauschzeitfahren ist online abrufbar.

Zu den Ranglisten

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Perfekte Bedingungen zum Auftakt des Profix Swiss Bike Cup

Am letzten Samstag machten sich 5 Fahrer/innen von Danis Bike Team/RMC Appenzell auf den Weg ins Tessin zum Saisonauftakt des Proffix Swiss Bike Cup in Rivera. Bei bestem Wetter  absolvierten die 5 Fahrer/innen auf einem sehr attraktiven und technisch höchsten Niveau ihre Runden. Die Strecke war ein ständiges auf und ab mit vielen technischen Passagen, Wurzeln und Steinen.
Bei den Fun Herren verpasste Renato Rodighiero das Podest mit dem 4. Rang ganz knapp. Ein Podestplatz oder sogar der Sieg wäre drin gelegen, hätte er nicht schon in der 1. Runde einen Platten eingefangen. Dadurch musste er eine viertel Runde zu Fuss bis zur Tech-Zone absolvieren um ein neues Vorderrad zu bekommen. Mit 3:08 Minuten Rückstand platzierte sich auf dem 8. Rang Jan Köppel welcher das ganze Rennen ein sehr konstantes Tempo durchziehen konnte. Yannou Bantle beklagte sich über sehr grosse Schmerzen in seiner Wade aufgrund eines Sturzes bei der Streckenbesichtigung und musste das Rennen daher in der 1. Runde aufgeben.
Dario Keller kämpfte im fast 90 Fahrer grossen Feld in der Kategorie Mega Knaben. Im Mittelfeld gestartet schnappte er sich einige Fahrer und klassierte sich auf dem sehr guten 32. Schlussrang. Seine Schwester Nina startete verhalten ins Rennen. Sie fuhr auf der grossen Runde, welche am Sonntag auch die Profis wie Jolanda Neff absolvierten.Sie fand nach einiger Zeit Ihren Rhythmus und platzierte sich auf dem 21. Rang.

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