Schweizermeisterschaften in Andermatt

Mit dem 3. Schlussrang in der Kategorie Fun Herren sorgte Renato Rodighiero für eine weiteres Glanzresultat am letzten Samstag beim 5. Lauf des Proffix Swiss Bike Cup in Andermatt.
 Bei kühlen aber trockenen Verhältnissen starteten 7 Fahrer/innen von RMC Appenzell auf der gleichen Strecke, bei welcher am Sonntag die Schweizermeisterschaften der Elite Fahrer und Fahrer/innen ausgetragen wurde. Die Strecke mit zwei kürzeren, sowie einem langen Aufstieg war technisch nicht  sehr anspruchsvoll, jedoch mit den viele Richtungswechseln und kurzen Anstiegen konditionell sehr fordernd.
In der Kategorie Mega Knaben – U15 – erwischte Dario Keller einen sehr guten Start, konnte sich gleich um einige Plätze verbessern und fuhr ein sehr regelmässiges Rennen. Im über 73 Teilnehmer grossen Feld klassierte er sich auf dem 32. Schlussrang. Eine Kategorie höher – U17 – startete Nina Keller welche von ein konstantes Tempo durchziehen konnte und sich auf dem 17. Rang klassierte.
Bei den Fun Kategorien waren 4 Fahrer/innen von RMC Appenzell am Start. Renato Rodighiero setzte sich gleich von Anfang an in der Spitzengruppe fest und verteidigte trotz eines Sturzes in der 3. Runde seinen 3. Rang souverän. Jan Köppel startete ebenfalls sehr schnell ins Rennen und lag nach Runde 1 von 5 auf dem 6. Rang. Danach büsste er jedoch noch etwas Zeit sowie einige Ränge ein. Trotzdem kann er mit dem 11. Schlussrang sehr zufrieden sein. Yannou Bantle fand von Anfang an nicht gut ins Rennen und beklagte sich über Magenschmerzen. Er konnte das gewünschte Tempo leider nicht fahren und klassierte sich auf dem 19. Rang.
Bei den Fun Frauen stand ebenfalls ein RMC Mitglied am Start. Deborah Inauen entschied sich, nach längerer Zeit, ein Bikerennen zu fahren. Sie konnte von Beginn weg ein konstantes Rennen über vier Runden fahren. Am Schluss beendete sie den Wettkampf auf dem fünften Schlussrang.
Benjamin Inauen startete am Sonntag bei der Lizenzkategorie der U23. Da er bis jetzt nur wenige Cuppunkte hatte, musste er am Schluss des Feldes, von über 45 Fahrer, starten. Zu Beginn weg konnte er sich nicht gut nach vorne kämpfen. Ab der zweiten Runde lief es besser und so fuhr er bis zum Schluss, über acht Runden, auf den 27. Platz vor.

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